Wunsch-Großeltern – Enkelwunsch

Ein Projekt des städtischen Ehrenamtsbüro in Kooperation mit dem Kinderschutzbund, Ortsverband Rödermark.

Das Projekt Wunsch-Großeltern bringt in Rödermark junge Familien mit junggebliebenen Seniorinnen und Senioren zusammen, die sich als Wunsch-Großeltern ehrenamtlich engagieren.

Was sind Wunschgroßeltern? Das Projekt Wunschgroßeltern vermittelt basierend auf ehrenamtlicher Nachbarschaftshilfe. Die Ehrenamtlichen unterstützen junge Familien, die oftmals keinen Familienanschluss in Rödermark haben, sich aber eine verlässliche Beziehung zwischen der älteren Generation und ihrem Kind wünschen.  Die ehrenamtlichen Großeltern treffen sich regelmäßig mit ihren Wunsch-Enkelkind – zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Kochen oder auch für Ausflüge.

Eine Bereicherung für alle da sind sich die Verantwortlichen sicher.

Die Wunschomas- und Opas engagieren sich in der Regel einmal pro Woche für ein bis drei Stunden mit den Kindern. Dabei geht es nicht um eine klassische Kinderbetreuung, wie etwa Tagesmütter sie anbieten. Auch nicht um Hilfe bei der Hausarbeit oder den Hausaufgaben. „Die Kinder und Seniorinnen beziehungsweise Senioren sollen einfach für ein paar Stunden eine schöne Zeit miteinander verbringen“. Die jungen Eltern werden entlastet und die Kinder bekommen mehr Aufmerksamkeit und den wertvollen Kontakt zur älteren Generation.

Kosten und Versicherungsschutz – Es erfolgt keine Bezahlung. Die ehrenamtlichen Wunschgroßeltern während ihres Engagements über die Unfallkasse des Landes Hessen versichert.

 

Kontaktaufnahme

Ute Schmidt, Leitung städtisches Ehrenamtsbüro
Telefon  06074 911-671, ehrenamtsbuero@roedermark.de oder
Beate Rauch, Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Rödermark,
Telefon 06074-68966, E-Mail info@dksb-rödermark.de

 

Info-Material:

 

Quelle: Mateser.de

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